Geschichte
die Geschichte des Seeländischen Schwingerverbandes
| Gründung des Seeländischen Schwingerverbandes | 1905, anlässlich eines vom Seeländischen Bezirksturnverband organisierten Nationalturnkurses, fiel die Initialzündung für eine eigene Verbandsgründung.
Am 26.März 1905 erklärten sich 36 Kursteilnehmer bereit, dem neu zu gründenden Seeländischen Schwingerverband beizutreten. Schon drei Wochen später, am 16.April 1905, fand in der Brasserie Moll in Biel die konstituierende Versammlung statt. Noch im gleichen Jahr konnte in Twann das erste Seeländische Schwingfest durchgeführt werden. als erster offizieller Vertreter des Seeländischen holte sich Fritz Hauser bereits 1905 das eidgenössische Eichenlaub in Interlaken. |
|---|---|
| 1906 | Beitritt zum Bernisch-kantonalen Schwingerverband |
| 1922 | Gründung des SK Lyss |
| 1927 | Gründung SK Biel |
| 1933 | Gründung SK Aarberg |
| 1933 | Gründung SK Lengnau |
| 1935 | Gründung SK Büren an der Aare |
| 1943 | Gründung SK Ins |
| 1930 | konnte mit dem Jubiläumsschwingfest zum 25-jährigen Bestehen des Verbandes in Aarberg zum ersten Mal eine grosse Publizität erreicht werden. Obschon das Seeland nicht über Spitzenschwinger verfügte, erkämpften sich die Einheimischen von den 33 verteilten Kränzen deren sechs.
Auf die Herausgabe einer Jubiläumsschrift wurde aus finanziellen Überlegungen verzichtet, ebenso auf eine spezielle Jubiläumsfeier. |
1940
|
wurde erstmals seit der Verbandsgründung auf das Seeländische verzichtet.(2.Weltkrieg) |
| 1941 | erreichte der Bestand von 136 versicherten Aktivschwingern den absoluten Höchststand. |
| 1945 | beschloss der Verband, alljährlich einen Knabenschwinget durchzuführen. |
| 1955 | konnten die Seeländer auf 50 Jahre Verbandstätigkeit zurückblicken. Das Jubiläumsschwingfest kam in Lengnau zur Austragung.
Eine umfangreiche und anspruchsvolle Jubiläumsschrift dokumentierte das vergangene halbe Jahrhundert. |
| 1957 | siegte Hans Münger, der Kraftmensch und Erfinder des gefürchteten "Müngermurks", beim Kilchberg-Schwinget. |
| 1964 | gewann Kurt Schild das EXPO-Schwinget in Lausanne und sicherte sich somit als zweiter Seeländer nach Hans Münger einen Sieg bei einem Anlass mit eidgenössischem Charakter. |
| 1969 | kam das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in der Seeländer Metropole Biel zur Austragung. 30'000 Zuschauerinnen und Zuschauer wohnten diesem Anlass bei. |
| 1970 | Auflösung des SK Ins wegen akuten Mangel an Interessierten, Deponie der Aktiven beim Seeländischen Verband zwecks späterer Neugründung. Bis heute konnte der Inser Klub nicht wieder zum Leben erweckt werden. |
| 1986 | wurde die erste Seeländische Fahne eingeweiht, welche anlässlich einer Feier in Worben entrollt wurde. |
| 2000 | Die Schwingklubs Lengnau und Büren a.A. fusionierten zum Schwingklub Unteres Seeland |
| 2001 | Jubiläumsschwingfest aus Anlass des 100 jährigen Bestehens des BKSV fand in Büren statt. |
| 2004 | Stucki Christian erreicht am Eidgenössischen in Luzern sensationell den 3. Platz |
| 2005 | 100 Jahre SSV wird gefeiert, am 5. & 6. 6. wird in Aarberg das Jubiläumsschwingfest durchgeführt , am 5.11. wird in Worben das Jubiläumsfest abgehalten |
|
2006 2007 2008 2009 |
Dick Christian gewinnt 2 Anlässe darunter das Kantonale in Eggiwil am ESAF holen sich Stucki Christian und Dick Christian den Kopfschmuck Stucki Christian der Seriensieger 11 Siege darunter den Kilchbergschwinget Stucki Christian eilt weiter von Sieg zu Sieg, Gnägi Florian gewinnt sein erstes Kranzfest |
| Ausblick | Die Medien sind wieder Interessiert am Schwingsport, dies zeigen die vielen Übertragungen in den Schweizer Sportsendungen im Fernsehen.
2010 findet das nächste Eidgenössische in Frauenfeld statt, ich freue mich schon jetzt darauf. |
Aktualisiert (Montag, den 21. Dezember 2009 um 20:58 Uhr)
Geschichte